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WFV stellt sich vor

Herzlich Willkommen bei der WFV Wohnen und Ferien Vermittlungs-GmbH.

Die WFV ist seit über 40 Jahren Ihr kompetenter Ansprechpartner in Deutschlands Norden. Von Borkum über Juist, Langeoog und Wangerooge bis nach Rügen betreuen wir über 800 Feriendomizile. Mit unseren knapp 100 Mitarbeitern beherbergen wir über 70.000 Gäste pro Jahr.

Unsere Geschichte –

Kompetenz und Leidenschaft seit über 40 Jahren



Vor über 40 Jahren legte Hubert Baumeister den Grundstein für die WFV-GmbH mit dem ersten Büro-Standort auf Wangerooge. Was damals mit viel Einsatz, einem handschriftlich geführten Belegungskalender und dem Aufbau eines Netzwerkes begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einer etablierten und professionellen Immobilien- und Vermietungsagentur mit fünf Standorten entwickelt. Trotz dieses Wachstums ist eines bis heute geblieben: der persönliche Charakter, der das Unternehmen von Anfang an geprägt hat.

Heute führen Hubert Baumeister, sein Sohn Michel Baumeister und seine Frau Sophie Baumeister die WFV-GmbH gemeinsam. Als familiengeführtes Unternehmen verbinden wir Tradition mit Moderne, Erfahrung mit frischen Impulsen – und bewahren dabei bewusst die Werte, auf denen alles aufgebaut wurde. Verlässlichkeit, kurze Entscheidungswege, persönliche Erreichbarkeit und ein echtes Miteinander prägen unsere tägliche Arbeit – gegenüber Eigentümern, Gästen und Kaufinteressenten.

Unsere Unternehmensgeschichte steht für kontinuierliche Weiterentwicklung, starke Partnerschaften und regionale Verbundenheit. Von den ersten Ferienwohnungen auf Wangerooge bis hin zu einem umfassenden Leistungsportfolio aus Vermietung, Verwaltung, Verkauf und technischem Service – jeder Meilenstein erzählt ein Stück dieser Entwicklung.

Entdecken Sie die wichtigsten Stationen unserer Geschichte – und erfahren Sie, wie aus einer Idee auf Wangerooge eine feste Größe an Nord- und Ostsee wurde.

Erfahrung, die sich messen lässt

Die WFV GmbH in Zahlen.

Über 4.560 echte Bewertungen auf Google

„Neues Jahr, neues Domizil. Mitarbeiter immer noch genauso freundlich, wie vor einem Jahr. Wenn Wangerooge – dann wieder mit WFV.“

Christina K.
Interview mit Hubert Baumeister

„Eine Seilbahn von Wangerooge nach Spiekeroog, darüber habe ich oft nachgedacht!“

Vor vierzig Jahren gründete Hubert Baumeister die WFV-GmbH und setzte damit den Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Ein Gespräch über mutige Entscheidungen, über richtige Autobahnabfahrten, die sich rückblickend als Fügung erwiesen und über verrückte Visionen.

Herr Baumeister, haben Sie schon als kleiner Junge von ihrem heutigen Beruf geträumt? Und wenn nicht, was war Ihr ursprünglicher Plan?

Hubert Baumeister: Vom heutigen Beruf habe ich nicht geträumt. Als Kind hatte ich auch keinen Plan. Aber ich war mit Eltern und Geschwistern sehr oft an der Nordsee. Und mir war es immer schon wichtig, unabhängig und selbstbestimmt arbeiten zu können. Das habe ich umgesetzt.

Sie haben vor rund 40 Jahren die WFV-GmbH gegründet, die sich den Schwerpunkten “Wohnen& Ferien an Nord- und Ostsee verschrieben hat. Gestartet wurde auf Wangerooge. Können Sie sich noch an den Moment erinnern, als Sie beschlossen haben, sich selbstständig zu machen und “Ihr eigenes Ding zu machen”? Und warum eigentlich Wangerooge?

Hubert Baumeister: Als ich mit meiner Frau und mit meiner Tochter das erste Mal auf Wooge war, war ich bereits selbstständig als Immobilienkaufmann in Wuppertal. Das heißt, ich war mit den Themen Wohnen und Immobilien vertraut und hatte den Blick dafür. Dann sah ich auf der Insel Chancen, das Thema Ferienwohnungen zu besetzen. Wangerooge ist es übrigens geworden, weil es die erste Insel war, die wir nach der Autobahn erreichten (lacht).

Nehmen Sie uns doch mal mit in die – nennen wir es – Gründerzeit der WFV. Wie ging es los auf der Insel? Was waren die ersten Projekte? Auf welche Schwierigkeiten sind Sie gestoßen? Welche Erfolge konnten Sie verzeichnen?

Hubert Baumeister: Es ging los mit einem guten Kontakt zur Volksbank auf der Insel. Ich erinnere mich gut, ungefähr vierzehn Tage nach unserem Besuch meldete sich der damalige Leiter der Bank, Herr Harms, bei mir. Ich hatte nach einem bebaubaren Grundstück gefragt, er bot mir das Objekt „Stranddistel“ an. Auf diesem Grundstück haben wir dann den „Strandblick“ gebaut. Grundsätzlich wollten wir keine Verwaltung und Vermietung machen, damals hatte es ein Insulaner für uns übernommen. Ich umschreibe es mal so, das Geschäft überforderte ihn, war aber für ihn deutlich lukrativer als für uns, sodass ich nach einem halben Jahr alles übernommen habe (lacht wieder). Wir haben die Sache wohl ganz gut gemacht. Schnell sind eine Vielzahl von weiteren Objekten in der Betreuung dazugekommen. Das war der Start der WFV, die es zu dem Zeitpunkt noch nicht als selbstständige Firma gab. Gegründet habe ich erst zwei Jahre später, als sich herauskristallisierte, dass es eine erfolgreiche Geschäftsidee ist.

Wann und wie kamen die anderen Inseln dazu? Die WFV ist ja mittlerweile auch auf Borkum, Juist und Rügen vertreten. Wie haben Sie das geschafft?

Hubert Baumeister: Wir expandieren seit zehn Jahren. Zu diesem Zeitpunkt ist mein Sohn Michel in die Firma eingestiegen. Zuerst kamen Borkum und Juist hinzu. Rügen ist schon seit 1994 mit dabei. Wie es dazu kam? Ein Kunde von Wangerooge hatte eine Wohnung in Binz gekauft und sprach uns an, ob wir nicht dort die Verwaltung machen wollen. Er war damals unser erstes Standbein bzw. unsere erste Wohnung. Inzwischen haben wir auch dort über 200 Ferienwohnungen.

Haben Sie ein Erfolgsrezept? Und wenn ja, verraten Sie uns die Zutaten oder zumindest einige?

Hubert Baumeister: Natürlich. Etwas Mut, viel Fleiß. Das Wort „Work-Life-Balance“ gab es noch nicht (lacht). Wichtig ist die Freude an der Arbeit. Was ich besonders erwähnen möchte: Man braucht die Unterstützung der Familie. Ohne meine Frau hätte ich all das nicht geschafft. Sie hat sich um die Kinder gekümmert, ich wiederum um das Wachstum unseres Unternehmens. Dafür bin ich ihr bis heute sehr dankbar.

Damals und heute, heute und damals: Wie hat sich in Ihren Augen der Markt verändert?

Hubert Baumeister: Die Wertschätzung für den Urlaub an Nord- oder Ostsee hat in den letzten vierzig Jahren deutlich zugenommen. Wer früher dorthin in den Urlaub fuhr, der wurde belächelt. Da wurde hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, man habe kein Geld für weite Reiseziele wie Mallorca. Das hat sich gewandelt. Heute ist es gesünder, ökologischer, und es liegt im Trend an die Nord- und Ostsee zu fahren.

Feriendomizile gibt es – sagen wir mal – ausreichend auf den Inseln. Wie kann man sich von den Mitbewerbern abgrenzen und aus der Masse hervorstechen?

Hubert Baumeister: Wir müssen uns nicht nur bei den Eigentümern, sondern auch bei den Gästen bewähren. Das heißt, wir haben immer zwei Gruppen im Blick. Für die Eigentümer sind wir attraktiv durch unseren Full-Service-Betrieb. Es fängt mit der Finanzierung bei einem Verkauf an bis hin zur Vermietung, Verwaltung und Reparatur. Wir decken alles ab, wir machen die Arbeit vor Ort mit Wäscheservice und Reinigung. Auch bei den Gästen stehen Rundum-Service und Freundlichkeit an erster Stelle. So heben wir uns mit unserem Gesamtpaket von den Mitbewerbern ab.

Wenn Sie heute nochmal auf den Inseln gründen würden. Haben Sie eine Idee, was dort noch fehlt, funktionieren und gut anlaufen könnte?

Hubert Baumeister: Vielleicht ein völlig verrückter Plan (lacht). Eine Seilbahn von Wangerooge nach Spiekeroog fände ich gut Da habe ich oft schon dran gedacht, und das wäre eine tolle Geschichte für beide Inseln. Für den Osten von Wangerooge sowieso. Außerdem noch eine Empfehlung: Nur noch im Bestand bauen, renovieren und keine neuen Flächen zubauen. Nur so bleibt der Charme der Inseln bewahrt.

Herr Baumeister, wir danken Ihnen für das nette und informative Gespräch 🙂

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